Serie »Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag«

 

Bericht 753
 

Das Dreißental – eine autarke Welt, ein Dorf im Dorf – Teil 8

 

Jetzt müssen wir uns noch rund um die Dreißentalstraße kümmern, damit das Ganze vollständig ist und da beziehe ich jetzt Sonnenberg und Weingarten mit ein. 

 

So wie dr Huga Paule zum unteren Dreißental gehört, ist das obere Dreißental undenkbar ohne, den jüngst verstorbenen, Helmut „Murxle“ Gold, der hier die Geschichte vom neuen Fahrrad zum Besten gibt:

 

Das Gewann „Dreißental“ im Aufbau (Archiv Müller)

 

Wir schreiben das Jahr 1952. Der Krieg war gerade einige Jahre vorbei und es ging den Menschen noch nicht so gut. Für Luxus war, mit Ausnahme der oberen 10.000, absolut noch kein Geld vorhanden. Aber einige Buben, aus den sogenannten „besseren Häusern“, besaßen einen fahrbaren Untersatz – ein Fahrrad. Sottige mit Fahrrad, denen schaute man schon etwas neidisch und auch traurig nach, wenn sie an einem vorbeifuhren. Es war schon was Besonderes, wenn man als Arbeiterbub auf dem Fahrrad dieser Privilegierten eine Runde drehen durfte.

Schon damals gab es die örtliche Müllabfuhr bzw. die Sperrgutabfuhr. Wenn man an diesen, sagen wir es ruhig, Müllhaufen vorbei ging, schaute man unwillkürlich hin, denn es könnte ja etwas dabei liegen, das sich noch verwenden ließ – auch wenn es andere entsorgen wollten.

Eines Tages war es so weit, das Glück lachte uns an, meinem Bruder Hans und mich. Wir sahen einen alten Fahrradrahmen von einem Damenrad. Wir fragten den Besitzer, ob wir den Fahrradrahmen haben könnten, was uns dann auch nicht verwehrt wurde. So, den Rahmen hatten wir schon mal, jetzt fehlte nur noch ein Hinter- und ein Vorderrad.

Die darauffolgende Suchaktion im Dorf blieb leider ergebnislos. Jetzt mussten wir sämtliche Müllabfuhrplätze absuchen, ob man sich nicht doch noch etwas Brauchbares finden ließ. Derer Plätze gab es gleich drei in unserer Gegend:

Der erste war im „Langen Teich“, der zweite auf dem „Zahnberg“ (beim Ochsenberg), der dritte beim „Seegartenhof“.

Diese Strecke lief ich zwei bis drei Mal in der Woche ab, um die fehlenden Teile zusammenzubekommen. Und zwischendurch musste ich auch mal nachmittags zur Schule. Monat um Monat ging ins Land. Das meiste hatte ich gefunden, doch es fehlte noch ein Hinterrad mit Freilauf. Ich kam einfach nicht voran. Es passte nichts zusammen. Doch eines Tages fand ich auf dem Zahnberg ein Hinterrad mit einer Torpedo-Nabe. Die Freude war riesengroß. Ich schraubte das Rad vom Rahmen ab und stellte gleich darauf fest, die Felge hatte keinen „Achter“, sondern bereits einen „Sechzehner“ – so verbogen war die. Also, das Rad war wieder nicht zu gebrauchen, aber der Freilauf sah noch gut aus und so trug ich die Radfelge samt Freilauf mit nach Hause. Mein Bruder Hans war gerade erst in die Lehre gekommen, er meinte „dean Gebbl werrät mir scho na griaga“, sprachs und schon fing er an zu montieren.

Das war dann aber schon recht mühselig Die Schrauben waren zerschunden, die Muttern eingerostet und liefen schlecht und so ging es weiter, es passte alles nicht so wie wir es gerne gehabt hätten.

Das Vorderrad hatte eine Größe von 26“ und das Hinterrad hatte eine Größe von 28“, was eigentlich nicht so schlimm war – besonders wenn’s bergauf geht 😊. Man hatte dadurch den Oberkörper schon etwas in Vorhalte, d. h. man hatte eine Vorlage wie Rudi Altig in seinen besten Jahren. So weit, so gut, das große Problem kam aber erst noch.

Wir hatten zwar jetzt einen Torpedofreilauf, aber er passte nicht so richtig in die Nabe, er hatte etwas Luft. Aber man konnte treten und beim Rücktreten bremste er auch.  Wahrscheinlich war der Freilauf ein etwas anderes Modell. Wollte ich bremsen und es bremste nicht gleich, musste ich eben drei- oder viermal zurücktreten, dann klappte es und das Rad bremste.

Endlich war es soweit. Alles war nach bestem Wissen und Gewissen montiert und somit zur Jungfernfahrt freigegeben. Aber wer probierte es aus und fuhr als erster?  Mein Bruder Hans sah mich an und meinte todernst: „Du wirscht doch et glauba, daß i auf den Gebbl naufsitz“ – soweit mein Bruder – „ond ich hock au net nauf“, sagte ich, „schliaslich hascht’n doch du zamma gschraubt ond net I“ – war meine Antwort.

Er sah mich etwas hilfesuchend an und hatte plötzlich ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht.

„Dao kommt Rettung“ – sagte er sehr schelmisch und meinte damit unseren späteren Schwager Heinz, der vor einem Jahr aus Coburg nach Oberkochen gezogen war und der Freund und späterer Mann unserer Schwester Lina war. Ich schaute meinen Bruder nur an und war etwas skeptisch, worauf der gleich sagte: „Woisch, dia Coburger send doch älle Inschinör, dia kennat doch älles ond wisset ällas und Kultur hens au broacht,  nau wurd’r doch au mit deam Rädle z‘Schuß komma“.

Heinz kam näher, betrachtete das Fahrrad mit Argusaugen und ließ sich’s von meinem Bruder erklären. Heinz schnappte das Fahrrad, ging auf die Straße und schwang sich auf’s Rad, trat in die Pedale und raste die Dreißentalstraße hinunter Richtung Dorfmitte. Damals war die Dreißentalstraße noch nicht geteert, sondern es war eine Kalkstraße mit kleinen Buckeln und großen Löchern. Elegant wich er den Schlaglöchern aus und entschwandt unseren Augen. Ich sagte: „I ben bloß gspannt wia der naochher z‘Dreißetal hendre kommt“. Großes Schweigen. Irgendwann fragte ich: „Hoscht du am Heinz au des mit am Freilauf gsait, daß er drei bis viermaol z‘ruckdrabba muas, daß d‘r Freilauf au eihaokt ond bremst“?

„Oh je, noe, des hann i ganz vergessa, abr dao wird‘r schon draufkomma ond zuadem, weidr wie bis an d‘ Molge kommt‘r sowieso net“, sprachs und ging ins Haus. Er stellte sich im 1. Stock hinter die Gardine, von wo aus er bis zur Bergstraße, heutige Volkmarsbergstraße, sehen konnte. Wir warteten eine halbe Ewigkeit. Plötzlich rannte mein Bruder aus dem Haus und schrie ziemlich laut und aufgeregt: „Helmut, er kommt, er kommt“. Bis ich mich umdrehte war mein Bruder schon wieder im Haus verschwunden. Oh herrjeh, ich ahnte nichts Gutes.

Da sah ich eine Gestalt, welche sich am Fahrrad mehr stützte als dass er es schob. „Jessas“ dachte ich „des isch doch d‘r Heinz, der kao ja kaum mea laufa ond henka duadr au, Bua des wird ebbas gebba“. Je näher er kam, umso mehr konnte ich das Folgen dieser Jungfernfahrt erkennen.

Schürfwunden an den Armen, Hemd zerrissen, das Gesicht voller Schmurra, die Absätze an den Schuhen fehlten ganz, die brauchte er ja zum Bremsen, weil die Rücktrittsbremse fehlerhaft bedient wurde. All das war mir egal, ich hatte nur Augen für das Fahrrad. Am Vorderrad war der Schlauch und der Mantel von der Felge gerissen, welche auch den schönsten Achter aufwies. Das Hinterrad war verbogen und dreht sich kaum mehr. Er schmiss das Fahrrad einfach in den Weg und verschwand ohne Kommentar, sichtlich beleidigt.

Die folgenden Tage war mein Bruder, wenn unser Schwager Heinz im Haus war, nicht zu sehen, er vermied eine Konfrontation. Nach einer gewissen Zeit waren die Wunden körperlich und mental verheilt und der Versöhnung stand nichts mehr im Wege. Sie vertrugen sich wieder.

Was war nun mit dem Prototyp unseres Rennrads geworden? Es wurde achtlos in die Hütte gestellt und nie mehr angeschaut. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. So oft wir in die Hütte mussten stand der Rest des Rades immer im Weg. Also musste endlich eine Entsorgungs-Lösung her. Der glückliche Zufall kam mir zu Hilfe.

Es waren noch ein paar Tage bis zum 1. Mai. In der Walpurgisnacht (30. April auf 1. Mai) sollen die Hexen ihr Unwesen und die jungen Burschen allerhand Schabernack treiben. Da war ich natürlich auch immer dabei. Gartentore wurden ausgehängt und Gegenstände, welche im Hof standen wurden versteckt usw. Wir nannten dieses Treiben „Maien stecken“. So stellte auch ich das alte Fahrrad so etwas verlassen im Hof nahe der Straße ab, in der Hoffnung, man wird es irgendwann holen und verstecken. Doch bevor ich das Fahrrad in den Hof stellte wollte ich noch ein kleines Andenken. Ich schraubte die Fahrradschelle ab, welche später von mir gegen einen Frosch oder etwas anderes verschachert wurde. Der 1. Mai-Morgen war gekommen und der Rest vom Fahrrad war weg. Ich hatte es im Dorf nie wiederentdeckt. So endete das Dasein unseres selbstgebastelten Fahrrades noch bevor ich einen Meter mit ihm gefahren bin.

 

Reformhaus Schütze.

Im Jahr 1953 finden wir im Amtsblatt den Hinweis, dass die Anfänge wohl in der Meisengasse 13 lagen. In einer Anzeige von damals wird für Öle und Demeter-Produkte geworben. 1957 finden wir eine Annonce über täglichen frischen Joghurt, der nun in der Dreißentalstraße 2 abgeholt werden könne. Im Jahr 1959 finden wir eine Werbung zu frischem Eden-Sauerkraut – nunmehr in der Dreißentalstraße 26. Der Umzug war vermutlich 1958. 1964 eröffnete sie im Gebäude mit der Hausnr. 22 des damaligen Kinos, das sich publikumsbedingt verkleinerte, ein Reformhaus. Ein 30 qm großer Verkaufsraum und ein 4x3 Meter großes Schaufenster sorgten für eine Belebung des Geschäfts. Somit hatte sie auch in den alten Praxisräumen mehr Platz für Massagen, Therapien und Bäder. Später zog das Reformhaus in größere Räume um, ein paar Häuser weiter straßenaufwärts ins Haus Nr. 26, in dem sie schon einmal war. Und wieder gab es eine umfangreiche Sortimentserweiterung, welche die Kundschaft gerne annahm. Es kam das Jahr 1989 und Frau Isolde Newman, die lange im Reformhaus gearbeitet hat, übernahm das Geschäft und führte es bis zur Schließung. Damit endete die Geschichte des ersten und einzigen Reformhauses in Oberkochen.

Anmerkung: Die Entstehung der Reformhäuser geht aus der so genannten „Lebensreform“ Mitte des 19. Jahrhunderts hervor, insbesondere aus dem Streben nach einer naturnahen Lebensweise, ökologischer Landwirtschaft, Vegetarismus, Reformkleidung, Naturheilverfahren usw. Das Angebot dieses Fachgeschäftes umfasst unter anderem Lebensmittel, pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, rezeptfreie Naturarzneimittel sowie Artikel für Körperpflege und Naturkosmetik. Die angebotenen Produkte sollen die Kriterien einer umweltschonenden und natürlichen Herstellung erfüllen, sie sollen beispielsweise keine synthetischen Konservierungsstoffe enthalten und dürfen nicht gentechnisch verändert worden sein.

 

Das Reformhaus zieht im Kino ein (Archiv Müller)

 

Der Trompeter vom Dreißental.

Das war der unvergessene Josef Trittler aus dem Haus mit der Nummer 66. In den 50er Jahren erlangte er, auch medial, Berühmtheit, weil er sonntags immer auf den Rodstein stieg, um den Tag des Herrn morgens gegen 6:30 Uhr mit seinem Trompetenspiel zu begrüßen und zu verschönern. Zusätzlich hat er Punkt 12 Uhr mittags (High Noon) aus dem Schlafzimmerfenster hinaus ins Dreißental gespielt so dass alle wussten „Jetzt, könnet mr ässa.“

Jedoch wohnten Mitte der 50er Jahre im Dreißental inzwischen nicht nur die alten Dreißentaler, denen das morgendliche Trompetenspiel zur liebgewordenen Gewohnheit geworden war, sondern auch neuzugezogene (Reigschmeckte halt), die ihn kurzerhand wegen nächtlicher (!) Ruhestörung anzeigten. Diese Anzeige hat ihn wohl zutiefst verletzt und so hörte der Musiker Trittler mit seinem Spiel auf, über das sich viele jahrein jahraus freuten. Bürgermeister Bosch meldete sich persönlich beim ihm, um ihm zu sagen, dass es ihm furchtbar leidtäte, aber bei einer Anzeige könne er halt auch nichts machen. Nachbarschaft ist halt manchmal auch etwa was einem zu schaffen macht.

Eine Zeitlang, noch vor und während des Zweiten Weltkriegs, hat Karl Gold, der sogenannte »Marxa-Karl«, Sohn des Marxa-Gärtners Johannes Gold, auf seiner Trompete vom „Rodstein“ übers das ganze Kochertal hinweg das Echo auf das Spiel des Trompeters Josef Trittler zurückgespielt, die vom Waldrand des Volkmarsbergs oder aus dem »Kessel« übers Tal zum Rodstein herüberkam, zurückgeblasen. Des waret halt no Kerle 😊.

 

Erich Günther. (Geb. 1899 gest. 1970)

Er wohnte anfangs im Dreißental im Haus mir der Nr. 16 (später in der Gartenstraße mit der Haus Nr. 22) und war zum einen Mitinhaber der Eisenhandlung Günther & Schramm und zum anderen ein Bürger, der sich stark im sozial-kulturellen Bereich engagierte. Bürgermeister Bosch beschrieb ihn in seinem Nachruf als einen Menschen, der mit und für die Mitbürger lebte und oft eine offene Hand für viele hatte. Er war Mitglied im Gemeinderat von 1933 bis 1935 und von 1959 bis 1965. Im Amtsblatt nahm er oft in Gedichtform Stellung zu Dingen, die ihm im Ort erwähnenswert erschienen oder die ihm missfielen. Als Beispiel das nachfolgende Gedicht:

Gar unlängst habe ich gehört,
man hätte sich gar sehr beschwert
dass man nicht einmal schlafen könne,
weil ne Trompet‘ es nicht vergönne.

Ich war darüber sehr erstaunt,
und, wär ich nicht so gut gelaunt,
würd‘ anders ich die Verse fassen,
doch will ich solche so belassen.

Wird nachts gegrölt, von zwei bis drei,
Dann ist der Schlaf bestimmt vorbei!
Denn solches ist kein Hochgenuss,
Es bringt den Schläfern viel Verdruss.

Doch wenn um 6 Trompetentöne,
uns wecken mit, auch ohn‘ Gestöhne,
Dann ist der größte Teil der Nacht,
bestimmt im Schlafe zugebracht.

Ist es nicht herrlich, wenn ein Mann,
der gut Trompete blasen kann,
uns Heimatlieder bläst vom Wald,
dass es im Tale widerhallt?

Sein Herz ist voll, es überfließt,
drum so den neuen Tag er grüßt,
und jubelnd seine Töne klingen,
so rein und klar wie Engelsingen.

Mich freut’s und viele andre auch,
denn ich find’s nen schönen Brauch
und noch viel lieber wär‘ es mir,
es blies nicht Einer, sondern Vier!

Versteht doch bitte dies, sein Tun,
geht früh zu Bett, um auszuruh’n,
so ist’s bei Jungen wie bei Alten
gar sicherlich ganz recht gehalten.

So denke ich, mit mir gar Viele,
die sich ergötzen an dem Spiele.
Drum wünsch‘ ich mir, dass Gott es walte,
den Bläser uns noch lang erhalte.

Es hat alles nichts genützt. Der Josef durfte seine Trompete nicht mehr übers Tal erschallen lassen. Heute würde vermutlich die Facebookgemeinde aus dem Bett fallen und sich in der Oberkochner Gruppe darüber echauffieren oder sie würden den Robbie Ness anrufen, dass er das sofort abstellen möge. Wer traut sich, diesen alten Brauch wieder aufleben zu lassen und mit seinem Blasinstrument den Sonntag übers Dreißental hinweg zu begrüßen – es muss ja nicht um 6 Uhr sein 😊. Wenigschtens oimal! Bitte!

 

So, das wars vom Dreißental.

Dieser Bericht lag mir schon sehr am Herzen und es hat schon viel Spaß gemacht, auch wenn es sehr aufwendig und langwierig. Egal ob Katzenbach, Kies oder Brunkel – das Dreißental ist vielleicht der wichtigste, aber mit Sicherheit der spannendste Teil von Oberkochen gewesen. Wir hatten alles, waren fast autark, nur die Kirche blieb im Dorf und wir gehen heute noch „ins Dorf virre“.

 

Das ganz obere Dreißental wurde zuletzt bebaut (Archiv Müller)

 

Halt, da fällt mir noch was ein. Das Dreißental ist ja in Teilen schon recht steil und im Winter musste man da schon zackig nach oben fahren. Zum einen konnte man über die Lerchenstraße hochfahren, aber wehe es kam einer von oben – dann war’s das und ein neuer Anlauf war notwendig. Oder mit Anlauf die hintere Dreißentalstraße mit Schmackes hinauf – 60 km/h sollten es schon sein, um es hinaufzuschaffen. Und wenn man nicht aufpasste, konnte man oder „Moll“ 😊 schon sein Auto, oben in der Kurve zum Weingarten, seitwärts ablegen. So, das war’s jetzt aber wirklich.

Wer die Berichte aufmerksam gelesen hat, dem ist möglicherweise aufgefallen, dass sich Bruno Brandstetter, Hermann Metz und Friedhelm Brachmann in Teilen ihrer Erinnerungen an denselben Mann erinnern.

Es grüßen der alte Sonnenbergler Billie, und damit automatisch auch ein Dreißentaler, dr Metza Hermann, dr Huga-Paul, dr Eberhard Irion, dr Peter Königer, Meroth’s Peter aus Berlin, Friedhelm Brachmann (dr Enkel vom Ähle Paul), dr Albert Michael Schwarz sowie sein Bruder Rüdiger, des Brandstetters Bruno (Ihr wisst schon – d’r schönschte…….) und d‘ Luitgard aus Poggibonsi.

 

Blick auf Dreißental und Sonnenberg – vermutlich 1950/51 (Archiv Müller)

 

Schlussbemerkung:

Über die Gasthäuser und die Lebensmittelgeschäfte wurde bewusst wenig bis nichts geschrieben, weil es dazu zu einem späteren Zeitpunkt jeweils einen separaten mehrteiligen Bericht geben wird.

 

Abgesang.

So, jetzt wär des Liadle gsonge / Hets eich reacht in d'Aohre klonge? / Wer's no et begreife ka / fangt no 'maol von vorne a! Trulla....
Dui Mess‘ isch somit gläsa – mal sehen, was ich so über den Katzenbach zusammenbekomme.

 

Wilfried „Billie Wichai“ Müller, Email: wichai@t-online.de, Mobil: 0171 2217 530, Frühlingstraße 2, 73447 Oberkochen oder Postfach 1328, 73444 Oberkochen

 

 

 
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