„Der berühmteste Steinmarder aller Zeiten“

Er ist keineswegs ausgestorben auf unserer Gemarkung, der wunderschöne Steinmarder.

Er ernährt sich von Ölschläuchen von PKWs, alter Briefpost auf Oberkochener Bühnen, und allem was sich in Zwischenböden von städtischen und privaten Gebäuden befindet.

Manchmal wird einer gefangen und weit fort in die freie Natur gebracht. Meist aber entwischt er, denn er liebt die Freiheit.

Hier die vom ersten bis zum letzten Satz wahre Geschichte eines Steinmarders, der den städtischen Verfolgern nie in die Falle ging.

Lesen Sie zuerst den Brief des Vorsitzenden an das Stadtbauamt Oberkochen.

Lesen Sie nun das Antwortschreiben von Bgm. Harald Gentsch.

Dieser Steinmarder ist ein Nachfahre des gymnasialen Steinmarders von 1983. Er ging 2007 aus Dummheit unweit der Jagdgründe seines berühmten und genialen Urgroßvaters in eine Lebendfalle. Offenbar hatte er nicht an einem Gymnasium hospitiert. Die kurze Zeit der Gefangenschaft sollte ihm eine Lehre sein.

 
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