Kleindenkmale auf Oberkochener Gemarkung - Seite 2

  1. Am Gasthof „Hirsch“ in der Aalener Straße 1/2 befindet sich ein alter Ausleger, auf dessen Ende ein vergoldeter Hirsch steht. Dieses Denkmal ist bereits in die Liste der geschützten Denkmale in Oberkochen aufgenommen.

       
     
  2. Am Gasthof „Lamm“ schräg gegenüber „Hirsch“ in der Heidenheimer Straße befindet sich ein kleiner nicht ganz so gut gearbeiteter Ausleger auf dessen Ende ein vergoldetes Lamm steht.


     
  3. Am Gebäude Aalener Straße 21 befindet sich ein alter Oberkochener kleiner Ausleger, an dem das aktuelle Schild „Heimatmuseum“ angebracht ist. Herkunft des Auslegers unbekannt (Bär) – Schild und Ausleger haben ursprünglich nichts miteinander zu tun.


     
  4. Ein Stahlgitter mit der Inschrift „Luftschutz“ – „Mannesmann“ aus der Zeit 1943/44 – Ein sogen. Ausstiegsschutzgitter - völlig unscheinbar und unbeachtet im Gehweg vor dem Gebäude „Katzenbachstraße 11“ vor und über einem tiefer liegenden Kellerraumfenster – einer der wenigen Original-Reste „in situ“ aus dem II. Weltkrieg in Oberkochen – ca. 75/100 cm (BuG v. 01.09.2006 Bericht „Stahlgitter Notausstieg in der Katzenbachstraße“ von D.B.)


     
  5. Heidebrunnen – Nähe Heidekindergarten – (Gestaltung Georg Sternbacher)
    Der Brunnen ist ein behauener Monolith – leider hier zur wasserlosen Winterzeit aufgenommen – ca. 100 cm hoch, gut. 200 cm breit.


     
  6. Kiesbrunnen – Heidenheimerstraße Oko-Süd – (Georg Sternbacher)
    Der Brunnen besteht aus weitgehend unbearbeiteten „Kieselsteinen“ und soll an den Oberkochener Ortsteil „Kies“ erinnern. Er steht am Platz der alten Ortswaage.


     
  7. Interimsrathaus – „Heitere Einlage“ – Dieses „Kleindenkmal“ bestand in einer wüsten Ecke eines Grundstücks, wo ein altes Gebäude in der Hauptstraße abgerissen worden war. An der Dachrinne dieses Hauses war ein Hinweisschild befestigt gewesen, das den Weg zum „Interimsrathaus“ wies, das für die Zeit des Rathausumbaus beim Stadion eingerichtet worden war. Schild samt Dachrinne standen so wie hier festgehalten an einen Hasenstall gelehnt für die Dauer fast eines ganzen Jahrs an dieser Stelle. (heitere Einlage)

       
     
  8. Bürgermeister Peter Traub vor dem echten Interimsrathaus


     
  9. Das Interimsrathaus, der „größte Container“, der je in Oberkochen stand. Im Vergleich zu unserem „richtigen Rathaus“ das während der Containerzeit um 7 Millionen Euro innen und außen runderneuert wurde, wahrhaft ein denkwürdiges Kleindenkmal, und, zumindest digital, schützenswert.


     
  10. Die Großbaustelle Rathaus und Rathausplatz – die Sonnenuhr mit dem Bodenmosaik von Ernst Wanner, die von 1968 bis 2012 auf dem Eugen-Bolz-Platz stand, ist bereits an ihrem neuen Platz am Rand der Gutenbachanlage.



  11. Die anlässlich der Stadterhebung im Jahr 1968 errichtete Sonnenuhr, im Volksmund „Schaschlikspieß“ genannt, wurde, ebenfalls im Zeichen des Rathausumbaus in die Grünanlagen außerhalb des Rathausplatzes verlegt. Dort liegt sie derzeit im optischen Konkurrenzkampf mit der gewaltigen Beleuchtung der Verkehrsfläche vor dem Rathaus (eher als heitere Einlage gedacht).
     

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