Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 462 / 494

 

1370 (St. Georgi):
Werner von Kochen und sein Sohn Stefan von Kochen verkaufen Wiesen in Stefansweiler an Dietmar von Roden.

1373
In diesem Jahr ist die Fischzucht am Kochen (früherer Name für den Kocher) nach der Quelle belegt.

1379 (2.4.):
Das Kloster Königsbronn begibt sich nach dem Tode Kaiser Karls IV. in den Schutz des Herzogs Leopold von Österreich (als Nachkomme des Stifters von Königsbronn)

1382-96
Hans von Kochen.

1384
Herzog Leopold von Österreich befreit das Kloster Königsbronn von aller Gastung.

1385
Stefansweiler ist unbewohnt.

1385
Ab diesem Jahr ist für die Ablieferung von Naturalien in Oberkochen eine Ellwanger Zehntscheuer belegt (Salbuch des Amtes Kocherburg).

1385
Ein Lagerbuch des Klosters Königsbronn gibt Aufschluß über viele Einzelheiten in Oberkochen.

15. Jht.
Mönche und Brüder des Klosters Königsbronn bauen den Kocherkanal.

1402
Hans von Roden wird von Ellwangen mit Gütern in Oberkochen belehnt.

1404
Georg von Kochen.

1405
Stefansweiler ist verwüstet.

1407
Jörg und Link von Kochen verkaufen Äcker in Oberkochen.

1408 (18.8.):
König Ruprecht zieht die Schirmvogtei über Königsbronn wieder an das Reich. Er nimmt das Kloster unter seinen Schutz und erneuert dessen Privilegien.

1413 (29.9.):
König Sigismund erneuert die Privilegien Königsbronns.

1417
Hans von Altenburg, Bürger von Gmünd, verkauft um 23 Gulden sein Gut in Oberkochen an Ulrich von Kochen.

1421 (20.4.):
Burkhart von Kochen verkauft sein Fischwasser unterhalb von Oberkochen an Ellwangen.

1423
Ulrich von Roden ist Abt von Neresheim.

1426
Dem Grafen Johannes von Helfenstein gelingt es, die Schutzvogtei über Königsbronn wieder an sich zu ziehen.

1427 (1.4.):
Streitigkeiten zwischen Georg von Wöllwarth zu Lauterburg und Ulrich Sayler zu Oberkochen einerseits und Ulrich von Scharenstetten andererseits wegen eines Wassers zu Oberkochen werden beigelegt.

1427
Ulrich von Scharenstetten, erwirbt Besitz in Oberkochen durch Heirat.


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