Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 424 / 494

 

talstraße aus. Dabei sollte möglichst eine Verbindung mit dem Gebäude Jägergäßle 2 (altes Forstamt) hergestellt werden. Der vom Stadtbauamt gefertigte Plan sah eine Fahrzeughalle mit vier Boxen und zwei Räume im umgebauten Gebäude Jägergäßle 2 vor. 1970 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus in Betrieb genommen. Schon nach wenigen Jahren mußten die Freiwillige Feuerwehr und der im gleichen Gebäude untergebrachte Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes erkennen, daß die damals neu geschaffenen Räumlichkeiten nicht ausreichten, die gestellten Anforderungen moderner und gut ausgerüsteter Hilfsorganisationen zu erfüllen. Die sanitären Anlagen und die Räume für Unterrichtszwecke waren viel zu klein. Der Gemeinderat anerkannte diese Misere und genehmigte den Umbau des Gebäudes Jägergäßle 2 einschließlich eines kleinen Erweiterungsbaues. Das erweiterte Feuerwehrgerätehaus wurde Ende 1982 fertiggestellt. Freiwillige Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz verfügen nun über ein modernes kleines Rettungszentrum. Die Geräteausstattung ist in der Kombination mit der Carl Zeiss-Wehr, auf die nachstehend eingegangen wird, sehr zufriedenstellend. So verfügt die Wehr über 4 Fahrzeuge, nämlich ein LF 16, ein LF 8 HTS, ein LF 8 und einen MTW. Gemeinsam mit den vier Fahrzeugen der Werkswehr Carl Zeiss ist somit ein optimaler Brandschutz gewährleistet.

Zur Zeit besteht unsere Freiwillige Feuerwehr aus rund 40 aktiven Feuerwehrmännern die in 4 Gruppen aufgeteilt sind, unter der Leitung des seit 1974


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