Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 299 / 494

 

Färberkamille, das Rindsauge, die Bunte Kronenwicke, die Skabiosenflokkenblume, die Kugelblume, die Ästige Graslilie, die Karthäuser-Nelke, die Große Brunelle, das Nickende Leimkraut und die Silberdistel.

 

Leitpflanzen des Steppenheide-Waldes

Der Steppenheide-Wald ist eine lichtere Waldform, er bildet als schmaler Gürtel den Übergang von der Steppenheide zum geschlossenen Wald. Im Steppenheidewald wächst wie auf der Steppenheide eine Reihe charakteristischer Pflanzen:

So finden wir am Langertweg nach Unterkochen und am Weg nach Ebnat das schöne Immenblatt oder Honigblume mit großen weißlichen, rosa oder lila angehauchten Lippenblüten. Es wird von Hummeln und Nachtschmetterlingen besucht und blüht im Mai und Juni. Im Buchenhochwald über dem Tiersteinfelsen blüht vom Mai bis Juni ein Boretsch-Gewächs, der Rotblaue Stein-


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