Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 287 / 494

 

heim nach dem Kriege gegraben, der darin eine Anzahl vorgeschichtlicher Scherben (angeblich Hallstatt) fand ...«

»21.5.53: Am 18.5.53 wurde die Höhle durch Zürn aufgesucht. Sie liegt in einem der Felsen der Schmidtefelsengruppe. Der Höhleneingang ist 2,5 m breit und 1,7 m hoch. Die Höhle reicht 4,5 m in den Felsen hinein. Unter dem Eingang ist ein Schnitt von 1,5 m Länge und 0,4 m Tiefe gemacht (Grabung Schreiber). Bei einer oberflächlichen Schürfung fanden sich noch einige vorgeschichtliche Scherben, anscheinend Hallstatt (ca. 1200-500 v. Chr.). An anderen Felsen dieser Gruppe sind Dachsbauten zu beobachten, es scheinen hier auch noch vorstürzte Höhlen vorzuliegen. Unter den Scherben ist ein strichverziertes Stück und eine mittelalterliche Randscherbe.«


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