Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 263 / 494

 

Staatswald früher teils altwürtt. Kammerwald, teils kirchenräthlicher Wald des ehemal. Klosters Königsbronn gewesen. Wohl der älteste Stein weit und breit mit der Jahreszahl 1576, ein mächtiger Sandsteinblock, trägt diese beiden Besitzzeichen. (Abb. 10 + 11)

In diesem Gebiet finden sich auch die am besten ausgeführten und erhaltenen Grenzsteine. Sie stehen teils in Gruppen zusammen, oft an einem Platz an dem noch heute ein Loachbaum (= Grenzbaum) steht. Neresheimer und Königsbronner Klosterbesitz stoßen hier an altwürtt. Kammergut. (Abb. 12-14) Heute sind die Flächen zwar ganz in staatl. Eigentum, die Steine bilden allerdings die Kreisgrenze Heidenheim/Ostalbkreis (Abb. 15-18).

Vom Spitzigfels bis zum Pulverturm und über den Seegartenhof bis zum Wollenloch setzt sich die gemeinsame Grenze von Oberkochen und Königsbronn


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