Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 261 / 494

 

Hier grenzte früher Ellwanger Besitz an Neresheimer Klosterwald und an Oberkochener Realwald. Dem entsprechend ist der dreiseitige Stein gestaltet. (Abb. 1-3)

Da die Neresheimer Waldungen 1803 an den Fürsten Thurn und Taxis säkularisiert wurden, ist über den Abtstab von 1708 ein F T gemeißelt worden.
Die Ebnater bleiben nur ein kurzes Stück Gemarkungsnachbarn bis zum südlichen Mittelrain, dort wird bereits die Gemarkung Königsbronn erreicht. Hier taucht zum erstenmal auf den Steinen das württ. Wappen mit den Hirschstangen auf.

Einzelne Steine tragen auf der Rückseite ein schlichtes N oder einen sehr plastisch gestalteten Reichsadler. (Abb. 4 + 5)


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