Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 244 / 494

 

  1. Gebietsnamen
  2. Waldflurnamen
    a) östliche Gemarkung
    b) westliche Gemarkung
    c) Staats- und Gemeinderwald Bilz
  3. Flurnamen der freien Feldflur
  4. Ortsinterne Namen (innerhalb Etters) — wird hier nicht bearbeitet.

Den Flurnamen sind Zahlen nachgestellt, mit denen sie in der Karte (S.240/241) lokalisiert werden können.

 

1. Gebietsnamen

Die Oberkochener Gemarkung umfaßt i. Gz. 2357 ha, davon sind 480 ha Feld, 1625 ha Wald und 250 ha Siedlungsfläche. Die Grenzen der Gemarkung sind durchweg versteint. Gemarkungsgrenzen haben amtlichen Charakter und sind wie alle Grenzen von Grundbesitz streng geschützt. Mitnehmen oder Ausgraben schöner Gemarkungssteine ist streng verboten.

Die grobe Einteilung der Gemarkung richtet sich im wesentlichen nach den die Stadt umgebenden Bergrücken:

a) östlich des Kochers (Härtsfeldseite)
    1. Zwerenberg (1)
    2. Kahlenbühl (2)
    3. Rot (3)
    4. Eßhalde (4)
    5. Eselbuch (5)

b) westlich des Kochers (Albuchseite)
    6. Heide-Langert (3) (4)
    7. Buchwang (11)
    8. Volkmarsberg (20)
    9. Brunnenhalde (49)
  10. Bilz (70)
  11. Wollenberg (1)

Schließt man die Täler als Gliederungsmerkmale an, so ergibt sich eine weitere Gruppe von Süden nach Norden:
Oberes Kochertal (80)
Tiefental (78)
Dreißental (67)
Wolfertstal (49)
Unteres Kochertal (15)
Langteich (12)

2.a) Waldflurnamen östliche Gemarkung (östl. der Bahn)
Die Waldnamen — spielen bei dem hohen Waldanteil auf der Gemarkung natürlich eine besondere Rolle.
Folgen wir der Markungsgrenze östl. der Bahnlinie von N nach S:


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