Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 233 / 494

 

eine Tradition: im Sommer 1982 waren Jugendliche aus Neve Shalom, einer jüdisch-arabischen Gemeinschaftssiedlung in Israel, durch Privatinitiative nach Oberkochen gekommen; wenige Wochen danach gab es die ersten direkten Treffen zwischen der hiesigen katholischen Kirchengemeinde und einer Pfarrei in Nairobi/Kenya.

In letzter Zeit hat die »junge Stadt am Kocher«, wie sich Oberkochen auch noch 25 Jahre nach der Stadterhebung gerne nennen läßt, durch international besetzte Jazzfestivals und Sportfeste auf sich aufmerksam gemacht, das traditionell reichhaltige kulturelle und sportliche Angebot ist dadurch um eine interessante Palette bereichert worden.

Quellennachweis:
Soweit nicht anders vermerkt, wurden für die Jahre 1945 bis 1952 vor allem die Gemeinderatsprotokolle und ab 1953 die einzelnen Jahrgänge von »Bürger und Gemeinde« herangezogen. Darüber hinaus wurden zahlreiche Einzelmitteilungen aus der Einwohnerschaft ausgewertet. Die allgemeine Darstellung der deutschen Nachkriegssituation stützt sich in erster Linie auf die vielbändige Quellensammlung »Ursachen und Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch«, Berlin (o.J.).


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