Heimatbuch „Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag“ Seite 106 / 494

 

und zwölf Lehrer. Am Gymnasium wurden 586 Schüler durch 51 Lehrkräfte unterrichtet und die Sonnenbergschule wurde von 55 Schülern besucht, um die sich acht Lehrer bemühten. Weitere 225 Oberkochener Schüler besuchten die Realschule Königsbronn. Rund 1200 Personen waren an den Oberkochener Schulen tätig, wöchentlich wurden ca. 1630 Unterrichtsstunden erteilt. Zwar nehmen die Schülerzahlen wegen des Geburtenrückgangs ab, genaue Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß der Bestand (zwei Grundschulen, eine Hauptschule, Gymnasium und Sonderschule) erhalten werden kann. Damit ist auch die räumliche Unterbringung in vier Gebäudekomplexen mit sieben Schulgebäuden auf Dauer gesichert und die langanhaltende Raumnot gebannt. Entsprechendes gilt für den Sportunterricht, dem die Dreißentalhalle (zugleich Festhalle), die zweiteilige Schwörzhalle, die Turnhalle beim Gymnasium und das Hallenbad zur Verfügung stehen. Als Ausweichmöglichkeit ist noch die vereinseigene TVO-Halle vorhanden. Als öffentlich-staatliche Schulen mit kommunaler Schulträgerschaft unterstehen die Oberkochener Schulen der Aufsicht des Staatlichen Schulamtes in Schwäbisch Gmünd (Haupt-, Grund-, Sonderschule) beziehungsweise der des Oberschulamtes Stuttgart (Gymnasium). Die Lehrkräfte werden den Schulen von diesen Stellen zugeteilt und vom Land Baden-Württemberg besoldet. Die Sachkosten der Oberkochener Schulen trägt die Stadt Oberkochen. Sie werden durch den städtischen Haushaltsplan finanziert, wobei das Land zu den laufenden


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