Serie »Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag«

 

Bericht 670
 

Hagenbutten

Eine „Kleine Fahrt“ in's „Gsälz“ und in die Schwäbische Phonetik

In der Beschreibung des Oberamts Aalen von 1854 wird unter „Oberkochen“ erwähnt, dass „die Aermeren“ von Oberkochen sich ein hübsches Stück Geld durch das „Sammeln von Salat und Beeren“ erworben haben. Quer durch die Schwäbische Alb, auch in Oberkochen, wurden außerdem allerlei Früchte gesammelt, wobei die rote Frucht der Heckenrose, als „Hagebutte“ bekannt, eine besondere Rolle spielte, weil sie bis in den Winter hinein gesammelt werden konnte. Aus Hagebutten wurde und wird das „Hägenmark“ gewonnen, aus dem nicht nur aber besonders auch hierzulande die „Hagebutten-Marmelade“ hergestellt wird, – bei uns im Schwäbischen besser bekannt als „Hagabuddagsälz“.

Die Heckenrose (Quelle: Google)

 

Die Hagenbutten (Quelle: Google)

Noch höher angesiedelt nennt sich die „Hagenbutten-Marmelade“ heute „Hagebutten-Konfitüre“, deren absolutes „non plus ultra“ das zusätzliche „Extra“ sei. Im Schwäbischen allerdings ist und bleiben „Hagabudda“ und „Konfitüre“ ein Widerspruch in sich selbst. Ich muss da immer an die Tübinger Goga-Mutter (die Gogen sind die würzigen Tübinger Weinbauern) denken, die in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts, der Zeit, als unglaublich ausgefallene Namen in Mode waren, ihr Töchterle namens „Aurora“, das in der Dreckbrühe der Gassenkandel spielte, vom Zimmerfenster herab anschrie: „Aurora, Du Drecksau, – gasch raus aus sällara Soichbrieh...“

Bei uns zuhause gibt es keine „Hagebutten-Konfitüre Extra“; bei uns gibt es bloß „Hagabuddagsälz“, – auch wenn „Konfitüre extra“ draufsteht. – Dieses Gsälz muss schön „sämig“, also von einer bestimmten fast unnachahmlichen Art von „samtig-dickflüssig“ sein, – ohne alles sonstige „extra“...

Nicht nur das Fleisch der Frucht wurde und wird verwendet, sondern auch die etwas haarigen Samenkörnchen, die man „Kernle“ nennt. Noch viele unsere Großeltern hatten im Winter stets den „Kernlestee“ parat, – gegen „Frauenleiden“, sagte die Oma, wobei niemand wusste, was da gemeint war. Und der Opa sagte, dass Kernlestee gegen alles und für alles gut sei. Der Herr Google bestätigt dasselbe schwarz auf weiß noch aus heutiger Sicht. Der Kernlestee sei sogar gegen Krebs .... den man ganz früher noch den „inneren Wurm“ nannte. Von „Vitamin C“ wusste man damals noch nichts; irgendwann dagegen hatte man schon herausgefunden, dass das Mark der Hagebutte und deren Kernle eben „xond“ sind.

Für uns „Jonge“ waren die Kernle aus einem anderen Grund interessant: Man konnte sie in der Schule während des Unterrichts dem „Vordersitzer“ von hinten zwischen Hemd und Hals streuen, – was schon nach kurzer Zeit auf der Haut vom Rücken ein neckisches und länger anhaltendes Jucken erzeugt. Dieses Aktiv-Schbässle wird heute nicht mehr als witzig empfunden und stirbt aus, allein schon deshalb, weil die „Aifoun“-Generation gar nicht mehr weiß, was „Kernle“ sind.

Als wir in den frühen Sechzigern des letzten Jahrhunderts von Stuttgart auf die Ostalb kamen, lehrte uns der Oberkochener Apotheker Ulrich Irion, wie man aus Hagebutten auch „Wein“ machen kann. Dies übrigens auch aus Schlehen und Holunder. Holunder zu sammeln ist keine Kunst. Beim Sammeln von Schlehen und Hagebutten dagegen muss man als Unerfahrener einiges aushalten. Hagenbutten fanden wir so viel, dass wir uns wunderten, dass die ganz alten Oberkochener daraus kein Geschäft gemacht haben, wie – siehe unten – die Auendorfer.

Meine Frau und ich hatten damals übers Wochenende hauptsächlich Schlehen und Hagebutten gesammelt und waren, zumindest ich, an den Armen und selbst im Gesicht, dergestalt übel zugerichtet, dass mein damaliger Schüler Hannes Neuffer, Klasse 5 (später 9) am Progymnasium Oberkochen (PGO) im Bergheim, der vorne in der ersten Bank saß, zu seinem Nebensitzer Klaus Kümmerle genau so leise, dass ich’s gerade noch hören können musste, am Montagmorgen während des Unterrichts zuflüsterte: „Mein lieber Scholli, den hat se aber bees herg‘richtet heut Nacht...“

Das sind Teile meiner Erinnerungen an Hagebutten.

Und dann noch die Geschichte vom bereits erwähnten Auendorf. Auendorf ist ein Ortsteil von Bad Ditzenbach und liegt von Geislingen her kommend rechts der Straße hinterm Täle Richtung Autobahn, fast am Ende der Welt, – wenn da nicht noch das kleine Passsträßle übern Fuchsecksattel nach Gammelshausen wäre... – Auendorf war früher das absolut reine Dorf der Hägenmarkproduktion. Meine Eltern und Schwiegereltern kauften immer beim „Allmendinger“. Fast in jedem Haus gab es einen Familienbetrieb. Und selbst heute weist Google in Auendorf noch 4 aktive und 2 ehemalige Hagebuttenmarkfabrikationen aus.

Hagebuttenmarkgsälz, besser Hägamarkgsälz, war lebenslang das Lieblingsgsälz meines Vaters. Aus diesem Grund kamen wir schon als Kinder nach Auendorf. Mein erster Familien-Hägenmarksausflug fand 1941 oder 1942 statt. Mir hat sich unvergesslich die Geschichte eingeprägt, wie sie mir mein Vater damals vom Hägamarkdorf „Auendorf“ erzählte. Und die Geschichte lautet so:

„Auendorf“ hieß nicht immer Auendorf, – früher hieß Auendorf nämlich „Ganzlosen“. Dieses Wort hat es kräftig in sich. Abmildernd liest man in den Büchern deshalb auch „Ganslosen“, also mit „s“ und nicht mit „z“ geschrieben. Aber mit „losen Gänsen“ hatte der Name aus der Sicht meines Vaters nichts zu tun. – Die „ganz Losen“ nämlich, also die, bei denen „ganz“ mit „z“ und nicht mit „s“ geschrieben wird, waren die „ganz besonders Schlimmen“ – was in der Regel keineswegs böse sondern nett, ja fast anerkennend gemeint war. In dem Wort „Loser“ steckt nämlich auch das im Aussterben begriffene schwäbische Wort „Lauser“. Ein „Lauser“ wiederum ist ein „schlitzohriger Lausbub“ (hochdeutsch: „ein loser Bub“). Der fröhlich gemeinte Tadel: „Des isch a ganz a lombicher durchtriebener Lauser“ grenzt in der Tat fast schon an ein Lob, gerade weil das „Schlitzohrige“ ja durchaus positiv gesehen werden kann. Insgesamt jedoch war trotz aller wohlmeinenden Interpretationen des Ortsnamens „Ganzlosen“ schon klar, dass der Inhalt des Übernamens mindestens so heftig war wie „Taschen“ für die Schnaitheimer, „Bärafanger“ für die Unterkochener, oder „Schliedascheißr“ für die Oberkochener...

Also haben sich die Ganzlosener Bürger in ihrer Not eines Tages an den Württembergischen König gewandt mit der Bitte um einen königlichen Vorschlag für einen besseren und weniger anzüglichen Namen für ihren Ort. Dem König war das Anliegen der Ganzlosener Bürger ebenso verständlich wie wichtig, sodass er sich zusammen mit ein paar Stuttgarter Verwaltungs-VIPs auf die Reise nach Ganzlosen machte, um sich die Argumente der Ganzlosener persönlich vortragen zu lassen. – Nachdem der Bürgermeister dem König bei Hägamarkbreedle und Hagabuddawoi das Leid der Ganzlosener Bürger nocheinmal eindringlichst vorgetragen, und der König aufmerksam gelauscht hatte, erhob sich dieser und räumte ein, dass der Name „Ganzlosen“ in der Tat unangemessen für die braven Bürger des Hägenmarkdorfs sei. Offenbar hatte er jedoch noch keinen passenden Namen im Gepäck mitgebracht. Im Prinzip könne er, so der König zusammenfassend, nur feststellen, dass das Dorf Ganzlosen, – und nun der König wörtlich: „halt »auch ein Dorf« sei, wie alle anderen Dörfer“. Mit diesen Worten hatte der König ungewollt eine salomonische Lösung für das Problem gefunden. Da der König natürlich ein Schwabe war, hatte er logischerweise nicht „halt »auch ein Dorf«“ gesagt, sondern schwäbisch »au en Dorf«. Auendorf, – das war’s. Blitzschnell schaltete der König noch beim Aussprechen seiner Worte, – und schlug seiner Eingebung folgend den Namen „Au-en-dorf“ = Auendorf als neuen Namen für das Dorf Ganzlosen vor. Dieser Name wurde dann, wenngleich nicht mit himmelstürmendem Beifall, so doch fast einstimmig angenommen.“ Die „Umtaufung“ ist historisch belegt und hat im Jahr 1849 stattgefunden.

So hat mir mein Vater die Geschichte vom Hagabuddadorf Ganzlosen = Auendorf damals verzählt.

Ganzlosen richtig auszusprechen ist übrigens für Nichtschwaben glücklicherweise unmöglich. Für den Vokal im Wortteil „Ganz“, spricht man es schwäbisch aus, benötigt man nämlich einen für Durchschnittsdeutsche unformbaren nasalen schwäbischen Laut, der zwischen »a« und »o« liegt. Für diesen Laut verwenden wir hier das „@“.

Der Ganzlosener erste Wortteil „Ganz“ wird so zu: „g@s“, wobei das „@“ so ausgesprochen wird wie das „@“ in: „m@“ = „Mann“ auf Schwäbisch. Oder das „@“ in „m@gsch mi?“ Oder das „@“ in: „K@sch et uffbassa, du Bachl?“ Oder das „@“ in: „Des isch a L@le“ = ein Mensch mit lommeligem Charakter. Auch „@la“ = Aalen wäre denkbar, wobei nicht übersehen werden darf, dass es Aalen aussprachemäßig auch in der Form von „aola“ gibt, was hier nicht zutrifft.

Der zweite Wortteil von Ganzlosen, also „Losen“ wird auf Schwäbisch „laosa“ ausgesprochen. Ganzlosen insgesamt also = „g@slaosa“. - Das »a« und das »o« in „laosa“ dürfen allerdings keinesfalls vertauscht werden, sonst heißt das Wort „loasa“ – und das bedeutet dann so viel wie „zuhören“, – z.B.: „Loas amaol, – oos gangat morga uff G@slausa“ = „Hört mal zu, – wir gehen morgen nach Auendorf“. „Ganzlosen“ hat angeblich ganz entfernt auch etwas von Schilda am Hut. In der Tat findet man, wenn man bei Google unter „Auendorf“ googelt, die dort sogenannten „Ganzloser Streiche“. Es gibt sogar einen speziellen „Streichepfad“.

Doch kehren wir zurück zum Ursprung unseres Berichts, – den Hagebutten, – und dem, was man daraus machen kann: All das Gelesene steckt hinter dem fürchterlichen Wort „Hagebuttenkonfitüre“.

Unsere Abbildung 3 zeigt eine in Oberkochen gekaufte „Hagebutten Konfitüre extra“. Fragen Sie mich bitte nicht, wieviel davon „Chemie“ ist.

Dietrich Bantel

 

Mehr zu „G@slaosa“,
Neu zu „Homml“ und Sechserklub

Selten hat ein Bericht unserer heimatkundlichen Serie, die in „Bürger und Gemeinde“ ununterbrochen seit der Gründung des Heimatvereins im Jahr 1987 läuft, also seit demnächst 30 Jahren, im Echo so vielerlei fröhliche Resonanz erzeugt wie unser Bericht 670 unserer „Kleinen Fahrt“ ins „Gsläz“ und in die „Schwäbische Phonetik“ zum Thema „G@slaosa“ und Auendorf.

Druckreif ins Haus kam ergänzend eine Geschichte, die sich vor ca. 20 Jahren im Zusammenhang mit „Auendorf“ ereignet hat.

Sie stammt aus der Feder eines meiner ältesten Schüler, der seit 1967 Mitglied in meinem Oberkochener „Sechserklub“ ist. Dieser Klub wurde vor demnächst 50 Jahren (!) bei der „Therese auf dem Niesitz“ von den beiden Abgangsklassen 6a und 6b am PGO (Progymnasium Oberkochen) gegründet, – und zwar aus Traurigkeit darüber, dass die Schüler, die nach der sechsten Klasse zwecks Abitur Oberkochen verlassen und sich auf die „umliegenden Dörfer“ verteilen mussten, da das Abitur damals noch nicht in Oberkochen abgelegt werden konnte.

Die damalige 6a und die 6b waren unter meiner und meiner Frau „Führung“ aufs Härtsfeld auf den Niesitz zur „Therese“ gewandert. Der Klassenlehrer der 6a war durch Hausbau zur Wanderung verhindert und deshalb mit dem Auto nachgekommen. Aus diesem Grund bestellte er beim Bierbestellen als einziger aus der großen Runde eine „Cola“, was die „Therese“, die meine Frau und mich sehr wohl, nicht aber meinen Kollegen, einen bekannten Musiklehrer, kannte, und ihn verhängnisvoller Weise meinen Schülern zurechnete, zu der Bemerkung veranlasste „Buale, des saufsch et, – dao muasch bloß bronza...“ einer der vielen Sprüche, die die „Therese“ unsterblich machten. – Jeder, der aufm Niesitz Mitglied im Sechserklub werden wollte, also alle, mussten einen von mir als Klassenlehrer der 6b abzusegnenden Zweizeiler dichten, der den Namen des Betreffenden enthalten musste. – Der Sechserklub wird dieses Jahr 50 Jahre alt. Der Jubiläumstreff ist auf Samstag, 8.7.2017 festgelegt...

Klassenfoto der „Abschluss-Klassen 6a und 6b am Progymnasium Oberkochen im Jahr 1967. Mitten drin ist der Klassenlehrer der 6a, Otto Fischer, zu erkennen; mich selbst sucht man vergeblich. Den Grund hierfür habe ich vergessen. Dafür ist der Verfasser des Ergänzungsberichts zu „Auendorf“ auf dem 50 Jahre alten Klassen-Foto zu sehen.

Wir alle waren damals 50 Jahre jünger. Also auch der Oberkochener Eberhard Kolb, der mir heute, 23.1.17., sein „Auendorf“-Erlebnis geschildert hat. Sein damaliges Aufnahmegedicht lautete „Ich bin des Kolben Eberhard, der niemals einen Pfennig hat“. – Er und seine Frau Gerlinde, die ihre Mitgliedschaft natürlich ebenfalls durch ein Gedicht erworben hat, schreibt:

Hallo Didi,
zu Deinen Ausführungen über Auendorf ist mir eine kleine Geschichte von mir eingefallen, die ich dir erzählen will.

Vor ca. 20 Jahren weilte mein Schwiegervater zur Kur in Bad Ditzenbach. An einem Wochenende wollten Gerlinde und ich ihn besuchen. Meine Schwiegermutter meinte dazu: Da könnt ihr doch Gerlindes Dote, (die Schwester meines Schwiegervaters), die in Göppingen wohnt, mitnehmen und dann über G@slausa dorthin fahren. Wir fanden die Idee gut, und ich nahm eine Straßenkarte zur Hand und suchte mühsam besagten Ort, – allerdings vergeblich.

Irgendwann habe ich aufgegeben und kleinlaut gefragt, wie ich denn fahren soll. Alle haben gelacht und gefragt, ob ich nicht wüsst, dass das Auendorf ist.

Ich habe dann erfahren, dass die Ureinwohner im Raum Göppingen immer noch von G@slaosa reden, wenn sie Auendorf meinen. – Meine Schwiegereltern stammen aus dem Raum Göppingen und sind erst 1961 nach Oberkochen gekommen, wo sie die Bäckerei Fleury gekauft haben.

In Auendorf gibt es übrigens eine Edeldestille (hab sie mir vor 10 Jahren mal angeschaut), die ihre hochwertige Ware unter dem Namen „Gansloser“ vertreibt. Du kannst da locker 100 € für 0,7 Liter Gebirgswilliams ausgeben. Im KDW in Berlin auch knapp 500 €.

Meine Schwiegereltern hatten früher die Verbindung dorthin, weil der frühere Betreiber bei meinem Schwiegervater in Bad Boll eine Lehre gemacht hat. Der Spitzname der Auendorfer ist übrigens „Hommelhenker“ (steht so im Internet).

Das ist meine Geschichte von Auendorf.
Viele Grüße von Gerlinde und Eberhard.

Für Oberkochener, die nicht wissen, was ein „Hommel“ ist, sei verraten, dass der „Hommel“ ein männlicher Zucht-Stier ist, – man kann auch „männliches Rind“ zum „Hommel“ sagen. Der Bauer, der an einem Ort den „Hommel“ hat, ist stets ein recht gefragter Bauer, denn in der Regel lassen sich die Bauern ihre Kühe, wenn sie Rinder-Nachwuchs wollen, vom „Hommel“ dieses Bauern decken, – weshalb man diesen Bauern hier und da auch den „Hommelbauern“ nennt. – In Oberkochen gab es den „Hommelbauern“, und dieser verfügte auch über spezielles Weideland, das man die „Hommelwiesen“ nannte. Die Oberkochener „Hommelwiesen“ befinden/befanden sich im Wolfertstal.

Der „Hommel“ (Quelle: Google)

Mancherorts wird der „Hommel“, „Farra“ oder auch nur „Bulle“ genannt. Verschwiegen soll nicht werden, dass der „Hommel“ auch „H@ga“ genannt wird, worüber wir uns nicht näher auslassen wollen, außer, dass ein Tal, das Richtung Essingen weist, „H@gadal“ heißt...

Dass „a Hommel“ natürlich auch „eine Hummel“ sein kann, oder, wie wir ehemaligen Oberkochener Gastarbeiter aus Stuttgart früher dazu sagten: „ein Brommhommeler“, muss an dieser Stelle auch erwähnt werden.

Wie die Oberkochener zum Brommhommeler“ sagen, darf geraten werden.

Dietrich Bantel

 
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